Bran Olavson - Von nordischen Gedanken

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2 Jahre 11 Monate her #617 von Bran
Bran erstellte das Thema Bran Olavson - Von nordischen Gedanken
„Mut, Ehre, Treue“, das waren die Worte die mein Vater mir auf die Reise mitgegeben hatte... „Mut, Ehre, treue“, die Worte die schon immer in unserer Familie Bestand hatten. Von meinem Vater zu meinem Großvater, von meinem Großvater zu meinem Urgroßvater, schon immer waren es diese Worte. Und nun sitze ich hier, die Dunkelheit neigt sich langsam dem Ende zu und ein neuer Tag beginnt, grübelnd über meine Taten. Hätte ich anders Handeln sollen?

Steinar ist mein Großjarl und ich bin ihm zur Treue verpflichtet durch Eid!
Aber ist dies wirklich das beste für den Norden? Das beste für Eulenfels? Das beste für alle?
„Wenn ich du wäre, Steinar, würde ich Tretbuches zimmern lassen und diese Brücke zu Klump schießen lassen!“, meine Worte hallten mir noch immer in den Ohren.

Steinar hatte schon irgendwie Recht mit dem was er getan hat, nur nicht mit dem wie er es getan hat, das wusste Bran. Es hätte etwas passieren müssen, aber nicht so!
Den Blick aus dem Fenster gerichtet saß er da und beobachtete wie die Sonne sich langsam über den Hügel kämpfte und ihre ersten Strahlen Eulenfels in ein warmes Licht tauchten.

„Mut, Ehre, Treue“, diese Worte murmelnd stand er auf und schritt an das kleine Tischchen und goss sich in einen einfachen Tonkrug etwas Met ein.
„Mut, Ehre, Treue“, ein Thing würde einberufen werden um diese Frage zu klären. Mit Sicherheit würde ein neuer Großjarl bestimmt werden. Aber sollte er seinen Helm dort in den Ring werfen? Und wenn er er täte, würde Sie ihm folgen? Oder sich seinen Anordnungen, seinen Gesetzen widersetzen?
Würde es ihm am Ende genauso ergehen wie Steinar? Sollte er gehen? Nein! Jetzt zu gehen hätte nichts von dem was seine Vorväter ihn lehrten, nichts von dem was er sich geschworen hatte zu verkörpern!

Wütend warf er den Becher zu Boden, die Scherben verteilten sich im ganzen Raum...
Er würde nicht bis zum Thing warten, er musste jetzt Handeln!
Erneut blickte er auf die Plankarte von Eulenfels. Eine Vision die er hatte und seine Leute teilten! Die Perle des Nordens!
Er trat aus seinem Haus heraus und betrat den Monumentsplatz. Die morgendliche Kälte, hatte sich noch wie ein feiner Schleier über das Monument gelegt und sein Atem ballte sich in dichten Schwaden vor ihm zusammen.
Bran schüttelte den Kopf, zog sein Schwert und rammte es vor dem Monument in den Boden.
Das Zeichen zum Dorfs Thing ward gesetzt, nun hieß es warten....

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2 Jahre 10 Monate her #618 von Bran
Bran antwortete auf das Thema: Bran Olavson - Von nordischen Gedanken
„Ein neuer Tag, ein neues Problem.“
Bran stand im kühlen Schatten des Eulenfelser Tores, immer noch geschockt und grübelnd über Olfens Besuch.
„Jetzt greifen sie also auch kleinere Siedlungen an und überlassen die Verletzten sich selbst!“
Bran schüttelte den Kopf bei diesen Worten.
„Und dann sprechen sie von Ehre!“, er spuckte bei diesen Worten auf den Boden und beobachtete wie eine kleine Maus bei dem Geräusch ihren Kopf aus einem Loch an der Mauer streckte, nur um sich gleich darauf wieder zurückzuziehen. Schweren Herzens und mit gesenktem Kopf machte er sich auf den Weg zurück zum Dorfthing.

Der Tag neigte sich dem Ende zu und die letzten Worte des Things drangen an Brans Ohren.
„Wir stehen zu euch Jarl, egal wie Ihr entscheidet!“
Er hatte es geschafft, die größte Prüfung war genommen und er hatte Eulenfels hinter sich geeint, bis aus den einen.
„Nun denn, widmen wir uns erst mal den größten Problemen,“ sprach Bran ruhig. „Uffe wird sich um die Nahrungsvorräte für den Winter kümmern, zusammen mit Jorren. Ich überlasse das euren fähigen Händen. Taluna die Tiere sind euer. Bram ihr rodet den Wald und pflanzt ihn neu, die Mauern brauchen Holz! Nerol, ich will Pfeile und Bolzen haben, genügend um jeden im Süden, jeden im Norden, jeden Osten und jeden im Westen drei mal in ein Nadelkissen zu verwandeln und zur Not die Morgensterns in der Mitte auch! Thore, die Esse ist euer, wir brauchen Eisen! Loran, ihr wolltet doch Baumeister werden, schlagt Stein und befüllt die Baustellen, damit sie fertig gestellt werden! Torvi, Trystan ihr werdet einen Ausritt machen... Kartografiert doch ein wenig das Gelände im Süden. Vielleicht findet man ja etwas schönes. Ich selbst werde zu Steinar reiten und mich diesem neuen Problem mit den Franzosen annehmen.“
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2 Jahre 10 Monate her - 2 Jahre 10 Monate her #619 von Bran
Bran antwortete auf das Thema: Bran Olavson - Von nordischen Gedanken
Anmerkung: Dieser Text enthält teilweise etwas derbere Sprache. Sollte der die betreffende Person sich angegriffen fühlen, möchte ich mich vorab entschuldigen und er soll sich bitte bei mir melden, ich werde es umgehend ändern.


„Ich werde sie begleiten“, hörte Bran sich zu Steinar sagen.
Warum sagte er dies? Er wollte eigentlich nach Hause, an sein Feuer, die Füße hochlegen, in Erinnerungen schwelgen, von der Zukunft träumen. Ein Gesicht, ein Lächeln schob sich vor sein geistiges Auge. Entschlossen schüttelte er den Kopf. „Warum jetzt? Warum hier? Ich hätte ihr nie diesem Schmuck schenken sollen! Ich bin mir sicher Sie tut mit etwas in meinen Met!“
Bran blickte hinauf zur Sonne, es war Mittag und doch fror man sich hier draußen fasst die Eier ab!
"Naja wenn ich nach Hause komme könnte Sie ja....,“ er schüttelte wieder den Kopf. „Raus aus meinen Gedanken Weib!“
Wieder blickte er nach Vorne, nickte Steinar noch einmal zu und ritt aus seinem Tor an die Seite von Charles, den er auf seiner Suche nach Thorwald begleiten würde. Nicht wirklich um ihm zu helfen, viel mehr um sicher zu gehen das keine weiteren „Unfälle“ mehr passieren.
War er wirklich so Dumm, sein Ehrgefühl so übertrieben? Die Hoffnung noch eingreifen zu können, falls sie ihn wirklich fanden? Und würde er diesen Ritt überhaupt überleben? Er, der Charles gerade auf verbaler Ebene entwaffnet und mit eigenen Waffen geschlagen hatte? Oder würde seine Leiche in nächster Zeit im Wald unter Büschen verscharrt werden?
„Es hilft nichts! Für den Norden muss ich da durch!“

Neckisch dachte Bran an die vorherige Unterhaltung mit Charles nach.
„Kenshin hat Einwohner und Siedlungen des Nordens angegriffen und seine Verbannung wiederholt verletzt, wir verlangen das er an uns überstellt und über ihn Gerichtet wird“, hatte Bran Charles zu verstehen gegeben, worauf dieser nur ein „Er ist ein freier Mann, wenn ihr Ihn eines Verbrechens beschuldigt, so werdet ihr ihn festsetzen müssen“, erwiderte.
„Das heißt, ihr werdet nicht unsere Gesetze achten und ihn nicht ausliefern?“
Daraufhin erwiderte Charles wieder etwas in dieser seltsamen Sprache, die in etwa so klingt, als hätte ein Esel Verstopfung und würde ihm die Faust hinten rein schieben um ihn einmal leer zu räumen, aber das wichtigste verstand Bran.
„So lange sie Thorwald nicht auslieferten, würde auch keine andere Auslieferung erfolgen.“
„Nun, da Thorwald kein nördliches Gesetz gebrochen hat, sondern südliches, obliegt es nicht an uns Ihn der südlichen Gerichtsbarkeit zuzuführen. Eure Betitlung des Angriffs auf den Grenzposten als kriegerischen Akt zu bezeichnen und ihn als Kriegsverbrecher anzuklagen sei euch verwehrt, da ihr dies selbe Recht nicht auf den euren hier angeklagten Kenshin anzuwenden vermögt, ihn sogar noch selbst mit in den Norden bringt und so aktiv gegen seine Verbannung verstößt! Von daher sehen wir uns nicht gezwungen eine Auslieferung Thorwalds zu veranlassen geschweige denn nach ihm zu suchen!“
„Ich habe dir Zeit verschafft, alter Freund... Vielleicht vertraust du mir jetzt das nächste mal, falls es ein nächstes Mal gibt“

Der Wald kam näher und gemeinsam tauchten sie in das Dunkel des Blätterdaches ein, hier würde ihn niemand schreien hören...
Letzte Änderung: 2 Jahre 10 Monate her von Bran.
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2 Jahre 10 Monate her #625 von Bran
Bran antwortete auf das Thema: Bran Olavson - Von nordischen Gedanken
Die Tage vergingen und wie jeden Morgen und jeden Abend bestieg Bran den Eulenfels und hielt Ausschau nach seinen Leuten.
Er war jetzt schon mehrere Tage her, seid dem er Torvi und Trystan in den Süden geschickt hatte und immer noch hatte er keine Nachricht erhalten. Er rammte die Fackel neben sich in den Boden und schaute in die heraufziehende Dämmerung. Hatte sich dort am Waldrand etwas bewegt? Kamen Sie... nein doch nur ein Reh. Wehmütig senkte Bran den Blick und schaute gen Westen auch hier regte sich nichts.

Er wusste nicht wie lange er hier schon stand, aber die Nacht war schon hereingebrochen, als Uffe und Jorren zu ihm traten.
„Mein Jarl, die Nacht ist schon hereingebrochen und ihr solltet euch zu Bette begeben, morgen wird ein anstrengender Tag“
„Anstrengend, ja, das wird er!“, dachte Bran.
Sie hatten in den letzten Tagen den Ausbau der Stadt vorangetrieben, damit endlich eine Mauer sie umschloss und nicht jeder immer hinein reiten konnte. Ganz besonders nicht immer diese Franzosen, die ihn und seine Leute beinahe über den Haufen geritten hatten.
„Uffe? Ich werde morgen in den Süden reiten und unsere Leute suchen. Du passt mir solange auf alle anderen auf, ja?“ Uffe schluckte, nickte dann aber. „Und Sie zu das mir niemand verhungert!“, fügte Bran noch hinten an, ehe er sich mit einem Lächeln umdrehte und zu seinem Haus stapfte.
Doch auch in dieser Nacht würde er kein Auge zumachen...

Der Morgen graute, Bran hatte sein Pferd schon längst gesattelt und führte es am Zügel den Hang zum Eulenfels hinauf. Erneut blickte er auf die Täler und den Fluss hinab. Die Fackel war längst hinunter gebrannt, nur leichter Rauch stieg noch von ihren Resten auf, als Bran sich auf sein Pferd schwang und gegen Süden ritt...
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2 Jahre 10 Monate her #634 von Bran
Bran antwortete auf das Thema: Bran Olavson - Von nordischen Gedanken
Viele Tage waren vergangen in denen er den Süden durchstreifte.
Er hatte Thorwalds Hütte verlassen vorgefunden, nichts war zurück geblieben. Nichts, nur ein kleiner Beutel mit einem Zettel auf dem stand „Thorwald, ich habe dein Haus gefunden“.
Etwas musste ihn erschreckt haben, sodass er seine Zelte hier abgebrochen hatte.
Doch wo konnte er nun hin sein? Wahrscheinlich in einer der Zahlreichen verlassenen Siedlungen im Süden, doch wo?
Enttäuscht von sich schüttelte er den Kopf, er hatte die Franken extra nicht auf diese Insel geführt, da er das Gefühl hatte Thorwald wäre hier und anscheinend hatte sein Gefühl recht behalten. Doch was nun? Wenn die Franken wiederkämen, wie solle man Ihnen Einhalt gebieten?

Die Fragen wogen schwer auf Brans Gemüt, derweil er sich anschickte wieder zurück nach Eulenfels zu reiten.
Es musst eine Lösung geben....
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2 Jahre 10 Monate her #663 von Bran
Bran antwortete auf das Thema: Bran Olavson - Von nordischen Gedanken
Eisen, Silber, Gold, Dreck, Eisen, Silber, Gold, Dreck, nichts anderes hatte Bran die letzten Tage gesehen, abgesehen von den vielen Edelsteinen die sie ausgegraben hatten, aber doch alles immer das selbe.
Drum war er nun doch um einiges froher darüber den Karren zum Markt zu ziehen, auch wenn es ein weiter Weg war und er sich zunehmend mehr und mehr über das schlechte Wegenetz in Middenheim beschwerte. Doch dies konnte er nun als Earl ändern.
"Earl", dachte er. "Herr einer eigenen Insel." Dem Großjarl immer noch zur Treue verpflichtet, aber als Verwalter einer eigenen Insel hatte er mehr Möglichkeiten.
Während er die Bäume betrachtete, dachte er zurück an das Thing, als er und die anderen größeren Siedlungen beieinander saßen und gesprochen hatten über die Zukunft von Nordheim und die Zustände mit Crussol.

"Autsch", ein Schmerz riss ihn aus seinen Gedanken und er blickte an sich hinab, blickte auf seine zerfetzte Hose und die Überreste des Dornengestrüpps, welches nun von seinen Knien baumelte.
Die Straßen hier unten waren wirklich schlecht ausgebaut!
Er zerriss sich die Hose, welche eh nur noch halb in Fetzen hin und verband sich den Unterschenkel um die Blutung zu stoppen. Wenigstens dies konnte er.

Er war zwar nicht so begabt wie Torvi, aber einiges hatten Ihre sanften, warmen Hände ihm doch gezeigt.
Wieder dieses Lachen dieses Lächeln in seinem Kopf und ein Gedanke schlich sich langsam in seinen Geist.... STROH!
Torvi hatte gesagt er solle Stroh besorgen wenn er vom Markt kommt, das durfte er nicht vergessen!

Und so zog er weiter seinen Karren bis er schlussendlich den Markt erreichte, nur um in einer langen Warteschlange zu enden.
Nach einiger Zeit neigte sich diese auch dem Ende zu und Bran schöpfte schon Hoffnung, das er das Ende der Warterei erreicht hatte, als ein Reiter aus Crussol auftauchte und sich wie wild auf die freilaufenden Hühner stürzte!
Anhand des Geschreis und der bevorzugten Waffe ließ sich ungleich Kenshin erkennen, auch wenn er einen Helm trug. Die Federn flogen umher und der halbe Marktplatz war voller Blut und abgerissener Flügel und sonstiger Körperteile der hilflosen Hühner! Eines der Tiere lief an Bran vorbei, jedoch ohne seinen Kopf und prallte gegen die nächste Mauer, nur um umzudrehen und erneut gegen den Stützpfeiler des Lagerhauses zu rennen wo es zusammenbrach und eine rote Blutspur am Balken und schlussendlich auch auf dem Boden zu hinterlassen.
Ob Kenshin wusste das er gerade das Eigentum des Händlers abschlachtete?
"He, guter Mann, warum tötet ihr die armen Hühner?", hörte Bran sich sagen, auch wenn es ihn nicht wirklich interessierte und eher dazu galt Valentin auf ihn aufmerksam zu machen.
Doch die Antwort Kenshins war nur verwunderlich, so verwunderlich das Bran nur dachte das ihm die letzten Tage vielleicht ein wenig vom Dreck in den Kopf gerieselt war.
"Diese Höllenkreaturen haben einen meiner Kameraden getötet!"
Okay, jetzt wars aus. Möchte Bran auch noch etwas Respekt vor Kenshin gehabt haben, so drehte er sich jetzt nur noch weg und verkniff sich das Lachen mit Müh und Not... "Hühner", dachte er sich... "Vielleicht sollten wir sie abrichten und an die Grenze zu Crussol bringen", der Gedanke an kleine Hühner mit Helmen und metallenen spitzen Schnäbeln um den franken die Augen auszuhacken, brachte ihn nur noch mehr zum grinsen, so das er sich das Lachen nicht verkneifen konnte.
Zum Glück war Kenshin da bereits verschwunden, sodass er sich an den Handel mit Valentin begeben konnte.

Wie immer war es ein durchaus fairer Preis und Bran kaufte auch das Stroh das Torvi ihm aufgetragen hatte, bis ein Mann sich einmischte. Wendelin war sein Name und auch er bot Bran Stroh zum kauf an, welches er gern entgegen nahm.
Auch wenn der Winter nicht mehr lang war, bedeutete dies leider nicht das die Tiere anfangen würden weniger zu fressen....

Wären er mit Wendelin noch den Handel abschoss, kehrte Kenshin zurück um mit Valentin zu handeln, nur um von Ihm eine abfuhr zu bekommen. "Tja, Kenshin", dachte Bran sich, "da hat wohl wer dafür bezahlt das Crussol keine Wahren verkaufen kann. Das tut mir jetzt ja sehr Leid." Auch wenn er wusste wer es war, sagen würde er es Ihnen nicht! Nicht nach einem Massaker an unschuldigen Hühnern!
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